Composable IT-Architecture Industrie 5.0: Nutzen zukunftsorientierter IT-Infrastruktur für die Produktion
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In der Industrie 4.0 und deren Kerntechnologie, dem Industrial Internet of Things, geht es primär um die Vernetzung von Dingen untereinander. Im nächsten Schritt soll vor allem der Mensch wieder zurück in den Fokus rücken. Eine entsprechende IT-Architektur ist aber auch hier zentral.
Sustainability, Glocalization, also der Verbindung von Globalisierung und Lokalisierung, der Fachkräftemangel – das alles sind Herausforderungen, die sich in den Rahmenbedingungen der produzierenden Industrie widerspiegeln. Sie betreffen Mittelstand wie Großkonzern: Wie weisen Produzenten über mehrere Wertschöpfungsstufen nach, dass sie die Standards nachhaltigen Wirtschaftens erfüllen? Wie agieren globale und lokale Wertschöpfungsstrukturen effizient miteinander – um Vorteile großer Kundennähe mit den Vorteilen global attraktiver Produktionsfaktoren zu kombinieren? Wie überzeugt man auf dem knappen Arbeitsmarkt für Fachkräfte als zukunftsorientierter, innovativer Arbeitgeber?
Diese sozio-ökonomischen Faktoren haben einen großen Einfluss auf die Business-Realität von Produktion und Logistik. Es gilt, die richtigen IT-technischen, aber auch kulturellen Grundlagen zu legen, um den sich dynamisch verändernden Randbedingungen wirksam begegnen zu können. Denn Fakt ist: Ohne digitales Denken und Handeln ist eine moderne und resiliente Produktion heute unmöglich. Die Menschen stehen dabei im Mittelpunkt der Gestaltung digitaler Arbeitssysteme. Nur so werden die technischen Möglichkeiten der Industrie 4.0 ihre Wirkung entfalten.
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