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IDC: Datenwachstum in EMEA setzt sich ungebremst fort

Von Dr. Jürgen Ehneß 5 min Lesedauer

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Das Datenwachstum kennt laut IDC keine Grenzen, auch nicht in Europa. Die Gründe: Immer mehr Daten entstehen am Edge oder werden für analytische Zwecke generiert. Produktive Zwecke gewinnen gegenüber Unterhaltung an Gewicht. Seagate brachte die neuen Zahlen zu seiner aktuellen Produktpräsentation vor der Presse mit.

Seagate setzt vor allem auf die Harddisk als Zukunftsmedium – entsprechend der IDC-Erhebung.(Bild:  © Laurent (Pictarena) - stock.adobe.com)
Seagate setzt vor allem auf die Harddisk als Zukunftsmedium – entsprechend der IDC-Erhebung.
(Bild: © Laurent (Pictarena) - stock.adobe.com)

In einer aktuellen, von Seagate finanzierten Marktstudie beschäftigte sich IDC im Januar 2019 mit dem zu erwartenden Datenwachstum zwischen 2018 und 2025. Ergebnis: Zwischen 2018 und 2025 soll das weltweite Datenvolumen von 33 auf 175 Zettabyte (ZB) zulegen – das entspricht dem 5,3-Fachen. Die durchschnittliche Wachstumsrate gibt Seagate mit 27,2 Prozent weltweit an.

Im Wirtschaftsraum EMEA läuft das Wachstum mit 26,1 Prozent pro Jahr unwesentlich langsamer. Hier soll sich laut IDC der Datenbestand von 9,5 ZB (2018) auf 43,8 ZB (2025) vergrößern. Der Anteil von EMEA an der globalen Datensphäre schrumpft unter den angegebenen Annahmen von 28,8 auf 27,6 Prozent.