Expertenbeitrag

 Thomas Joos

Thomas Joos

Freiberuflicher Autor und Journalist

Internet of Things
HTTP, XMPP, CoAPP und MQTT: IoT-Protokolle für die Kommunikation

Von Thomas Joos 4 min Lesedauer

Zwar ist auch zwischen IoT-Geräten eine Echtzeitübertragung der Daten wünschenswert, allerdings selten dauerhaft effektiv. Mit IoT-Protokollen können Daten auch zeitverzögert übertragen werden. Dadurch kann der Datenverkehr besser gesteuert werden. Wir geben einen Überblick.

Das IoT benötigt enorme Datenmengen, die zwischen Geräten und zu den verwalteten Servern geschickt werden müssen.(Bild:   / CC0)
Das IoT benötigt enorme Datenmengen, die zwischen Geräten und zu den verwalteten Servern geschickt werden müssen.
(Bild: / CC0)

Das Internet der Dinge benötigt enorme Datenmengen, die zwischen Geräten und zu den verwalteten Servern geschickt werden müssen. Spezielle Protokolle können den Datenverkehr verzögert durchführen, was eine geplante und strukturierte Übertragung ermöglicht, die in vielen Fällen effektiver ist, als eine Übertragung in Echtzeit.

IoT-Protokolle sind vor allem für eingeschränkte Netzwerke gedacht, bei denen eine begrenzte Datenmenge in gewissen Zeitabständen übertragen werden muss. Echte Netzwerkprotokolle, wie zum Beispiel HTTP oder FTP, sind in den meisten Fällen nicht für den IoT-Bereich geeignet, da sie zu schwergewichtig sind. Allerdings wird HTTP dennoch in diesem Bereich eingesetzt.