Business Continuity
Gut und krisenfest ins „New Normal“

Von Sebastian Scheube und Ertan Uzundemir 4 min Lesedauer

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Die IT ist das Rückgrat der Business Continuity. Das hat sich wohl nie stärker gezeigt als in den vergangenen drei Monaten, seit Unternehmen von jetzt auf gleich auf Remote-Arbeit umstellen und ihre Geschäftsprozesse sichern mussten. Jetzt ist Zeit für eine erste Bestandsaufnahme.

Conferencing- und Kollaborationstools sichern die reibungslose Zusammenarbeit auch bei Remote Work.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Conferencing- und Kollaborationstools sichern die reibungslose Zusammenarbeit auch bei Remote Work.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Die Corona-Pandemie hat die Businesswelt gründlich auf den Kopf gestellt. Von jetzt auf gleich mussten Unternehmen ihre Mitarbeiter, wo möglich, in die Remote-Arbeit schicken, um sie vor Ansteckung zu schützen. Gleichzeitig galt es, weiterhin einen funktionierenden Betrieb zu gewährleisten.

Dabei zeigte sich schnell, dass eine der Hauptlasten auf den IT-Verantwortlichen ruhte. Sie sorgten innerhalb kürzester Zeit dafür, dass die Belegschaft mit der nötigen Hardware und gesicherten Zugängen zum Firmennetzwerk ausgestattet wurde. Server- und Netzwerk-Kapazitäten wurden erweitert sowie geeignete Conferencing- und Kollaborationstools für die reibungslose Zusammenarbeit bereitgestellt. Gleichzeitig mussten sie abwägen, welche Prozesse wirklich systemkritisch oder zeitweise verzichtbar waren.