Künstliche Intelligenz in der Medizin
Gesetzliche Krankenkassen sollen Kosten bei KI-Produkten übernehmen

Von Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter 3 min Lesedauer

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Das Problem bei medizinischen Produkten mit künstlicher Intelligenz sind gerade für kleine und mittlere Unternehmen die Kosten. Diese sollten von den Krankenkassen übernommen werden, sagt ein Papier im Auftrag der Plattform Lernende Systeme.

Künstliche Intelligenz: Werden Medizinprodukte mit KI ausgestattet, dann ist oft die Finanzierung problematisch. Hier sollten die Krankenkassen einspringen.(Bild:  (c) sdecoret - stock.adobe.com)
Künstliche Intelligenz: Werden Medizinprodukte mit KI ausgestattet, dann ist oft die Finanzierung problematisch. Hier sollten die Krankenkassen einspringen.
(Bild: (c) sdecoret - stock.adobe.com)

Ein System auf Basis von künstlicher Intelligenz kann Gesundheitsdaten intelligent verknüpfen und hilft Ärzten, Krankheiten vorzubeugen, sie zu diagnostizieren oder auch zu behandeln. Doch der Weg aus der Forschung in die Gesundheitsversorgung ist kompliziert. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Start-ups sind Finanzierung und das Inverkehrbringen von KI-Medizinprodukten nicht einfach.

Oft fehle es an KI-Expertise, den notwendigen Trainingsdaten und auch am Vertrauen in die entwickelten Produkte bei Ärzten und Patienten. Ein wichtiger Baustein für die Finanzierung von Medizintechnik ist vor allem die Aussicht auf Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen. Das sagen die Autoren des Whitepapers „KI-Geschäftsmodelle für die Gesundheit“.

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