Software-Monetarisierung
Gerätehersteller werden zu Softwareanbietern – oder obsolet

Von Franz Graser 4 min Lesedauer

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Im IoT-Zeitalter ist die Software der entscheidende Wachstumstreiber. Geräte- und Systemhersteller müssen deshalb zu Softwareanbietern werden, wenn sie nicht an Marktbedeutung verlieren wollen.

Abbildung 1: Die Auswirkungen des IoT-Trends in Zahlen (Quellen: Cisco Systems, GE und Frost & Sullivan)(Bild:  Gemalto)
Abbildung 1: Die Auswirkungen des IoT-Trends in Zahlen (Quellen: Cisco Systems, GE und Frost & Sullivan)
(Bild: Gemalto)

Weder für Hardwareprodukte noch für Embedded-Systeme ist Software ein neues Kapitel. Geändert hat sich jedoch die Tatsache, dass die bislang eher tröpfelnde Produkt-Evolution mit dem IoT zu einer Flutwelle in Richtung zu softwarebasierten Geschäftsmodellen geworden ist. Marktführende Hardware- und Embedded-Systemhersteller wie General Electric oder Rockwell Automation, aber auch Cisco, die eine Transformation hin zum Software-Business vollzogen haben, profitieren am meisten davon, denn sie treiben dadurch auch den Erfolg ihrer Kunden voran.

Für traditionelle Embedded-Board- und Embedded-Systemhersteller sowie Steuerungs- und Automatisierungsanbieter hat das enorme Konsequenzen. Wenn sie sich nämlich nicht hin zum Software-Unternehmen wandeln, riskieren sie fallende Gewinne, wegbrechende Marktanteile und laufen Gefahr, in die Bedeutungslosigkeit abzurutschen. Die Gründe dafür wollen wir uns im Folgenden genauer anschauen.

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