KI-Stromverbrauch
Sechs Ansätze für eine nachhaltige GenAI-Entwicklung

Ein Gastbeitrag von Christian Winterfeldt* 3 min Lesedauer

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Generative KI, auch GenAI genannt, verbraucht Strom – sogar sehr viel Strom. Vor allem das Training der großen Sprachmodelle erfordert eine enorme Menge an Energie. Dell Technologies nennt wichtige Maßnahmen, um den Verbrauch zu reduzieren.

Aufgrund der benötigten Rechenleistung ist das Training umfangreicher Sprachmodelle sehr energieintensiv.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Aufgrund der benötigten Rechenleistung ist das Training umfangreicher Sprachmodelle sehr energieintensiv.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Stattliche 1.287 Megawattstunden soll 2020 das Training des Sprachmodells GPT-3 laut Forschern von Google und der Universität Berkeley verschlungen haben. Das entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von 380 deutschen Haushalten.

Allein diese Zahl verdeutlicht, welcher enorme Energiebedarf hinter generativer KI steckt. Zwar stoßen die Modelle der meisten Unternehmen nicht in diese Dimensionen vor, doch die hohen Energiekosten und den ökologischen Fußabdruck von generativer KI können auch sie nicht ignorieren.
Doch es gibt Möglichkeiten, den Stromverbrauch zu reduzieren und die GenAI-Entwicklung nachhaltiger zu gestalten: