Gastkommentar
Fünf Cloudtrends für 2022 – native, composable und anywhere

Von Maximilian Hille* 4 min Lesedauer

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Spätestens seit dem jüngsten Digitalisierungsschub in 2020 ist die Cloud nicht mehr wegzudenken. Welche Cloud-Technologien und -Trends Unternehmen im Jahr 2022 konkurrenzfähiger machen, sie aber auch fordern werden.

Nach der kurzfristigen Cloud-Einführung während der Pandemie müssen Unternehmen nun nachhaltige sowie umsetzungsorientierte Cloud-Strategien finden und dafür die notwendigen Fähigkeiten und Skills entwickeln.(Bild:  gemeinfrei // Unsplash)
Nach der kurzfristigen Cloud-Einführung während der Pandemie müssen Unternehmen nun nachhaltige sowie umsetzungsorientierte Cloud-Strategien finden und dafür die notwendigen Fähigkeiten und Skills entwickeln.
(Bild: gemeinfrei // Unsplash)

In den vergangenen zwei Jahren mussten sich Unternehmen teilweise sprunghaft und weitaus früher als gedacht mit dem produktiven Einsatz von Cloud-Lösungen auseinandersetzen. Für die Resilienz des Geschäftsbetriebs war es oft notwendig, sich kurzfristig und mit einer nicht optimalen Strategie in die technische Umstellung zu begeben. So haben sich auch einige 1-zu-1-Migrationen ergeben, die allgemein bekannt wenig Mehrwert bieten, in diesen Fällen aber oft notwendig schienen. Dies gilt sowohl für SaaS-Angebote, als auch für die gesteigerte Nutzung von Cloud-Infrastrukturen und -Plattformen. Viele Unternehmen haben mittlerweile jedoch die Chance genutzt und damit begonnen, über Cloud-Architekturen eine Harmonisierung ihrer IT-Landschaft voranzutreiben.