Cyberkriminalität
Falsche Fakten, echte Folgen: Acht Fragen und Antworten zu narrativen Angriffen

Ein Gastbeitrag von Jörg von der Heydt* 5 min Lesedauer

Narrative Angriffe erweisen sich als besonders heimtückische Form von Cyberbedrohungen. Und das betrifft nicht nur Staaten und Politiker, sondern auch zunehmend Unternehmen.

Nicht nur Staaten sind betroffen. Auch Unternehmen werden immer häufiger Opfer von Fehlinformationskampagnen . (Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Nicht nur Staaten sind betroffen. Auch Unternehmen werden immer häufiger Opfer von Fehlinformationskampagnen .
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Die Gefahr ist diffus und schwer greifbar: Während sich Unternehmen zunehmend in der komplexen Landschaft von Cyberangriffen zurechtfinden müssen, erweisen sich narrative Angriffe als besonders heimtückisch. Indem sie Fehlinformation streuen oder die Öffentlichkeit manipulieren und spalten, können diese Attacken dem Ruf und den Finanzen eines Unternehmens erheblichen Schaden zufügen. Mit proaktiven Maßnahmen, Aufklärung und den richtigen Tools können sich Unternehmen jedoch gegen diese Angriffe wehren und ihre Reputation und Glaubwürdigkeit bewahren.

Fehlinformationskampagnen sind nichts Neues, sie entstehen aber immer wieder aufs Neue. Staaten, Personen des öffentlichen Lebens und Prominente – auf falsche Nachrichten, die über soziale Medien und das Internet verbreitet werden, ist niemand vorbereitet. Solche Kampagnen können sich aber auch gegen private Organisationen oder Unternehmen richten.