Expertenbeitrag

Dr. Sebastian Heger

Dr. Sebastian Heger

Produktmanager, soffico GmbH

Datenanalyse
Einheitliche Datenstruktur: Ohne nahtlose Zusammenarbeit kein IoT

Von Dr. Sebastian Heger* 5 min Lesedauer

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Die Kommunikation zwischen smarten Geräten und Software-Anwendungen bringt in IoT-Projekten häufig große Herausforderungen mit sich. Denn die Datenstrukturen unterschiedlicher Geräte sind oftmals nicht einheitlich. Was Hersteller und Unternehmen tun können.

Einheitliche Datenstrukturen sind die Grundlage für vernetzte Produkte.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Einheitliche Datenstrukturen sind die Grundlage für vernetzte Produkte.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Das Internet der Dinge verspricht große Chancen für viele Unternehmen. Die eigenen Produkte und Dienstleistungen “smart” zu gestalten, kann dabei helfen, neue Kundensegmente zu erschließen und disruptive Geschäftsmodelle zu etablieren. Vernetzte Geschäftsprozesse erlauben eine flexible und effiziente Wertschöpfung. Viele Unternehmen haben bereits erste IoT-Anwendungsfälle im produktiven Einsatz.

Und doch ist die Umsetzung von IoT-Lösungen eine große Herausforderung. In der Praxis treffen Verantwortliche im Rahmen der Umsetzung nicht selten auf Hindernisse bei der Anbindung und Vernetzung von Geräten. Verschiedene Gerätetypen senden unterschiedliche Datenstrukturen, was die effiziente Vernetzung verhindert. Mit dem steigenden Bedarf an smarten Lösungen stehen Unternehmen so vor der zusätzlichen Herausforderung, sämtliche Daten in eine verwertbare Struktur zu übersetzen, um diese Daten produktiv nutzen zu können.