Digitalisierung eines Kunststoffherstellers
Vernetzte Maschinen und Anlagen: Wenn Sicherheit die zentrale Rolle spielt

Quelle: Endian 5 min Lesedauer

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Effizienz steigern und Nachhaltigkeit verbessern – das waren die Ziele eines internationalen Kunststoffherstellers beim Start in die Digitalisierung. Dafür mussten viele Maschinen und Anlagen erstmals mit dem Internet verbunden werden und das dauerhaft. Doch wie funktioniert das im Bestand? Und wie sichert man die vernetzten Maschinen gegen Angriffe von außen?

Mit der passenden Security-Lösung lassen sich Bestandsanlagen hochsicher und effizient vernetzen. Damit erhalten produzierende Unternehmen eine solide Basis für ihre Digitalisierung.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Mit der passenden Security-Lösung lassen sich Bestandsanlagen hochsicher und effizient vernetzen. Damit erhalten produzierende Unternehmen eine solide Basis für ihre Digitalisierung.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

700 Produktionslinien verteilt auf 15 Länder sollten im Rahmen eines Digitalisierungsprojekts vernetzt werden – das ehrgeizige Unterfangen eines Kunststoffkonzerns sollte es ermöglichen, Daten aus den Maschinen zu erheben und zur Fernwartungen zu nutzen. Durch die Einblicke in den Energieverbrauch wollte der Hersteller Einsparpotenziale aufdecken und damit langfristig die Nachhaltigkeit in der Produktion verbessern.

Auch die Fernwartungen sollten einen Beitrag zum Nachhaltigkeitsziel leisten. Das Unternehmen erwartete dadurch eine weniger Reisen der Techniker, um so den CO2-Fußabdruck des Unternehmens weiter zu reduzieren.