Daten im Internet der Dinge
„Edge Computing und die Cloud ergänzen sich bei Rechenleistung und Speicher“

Das Gespräch führte Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter 5 min Lesedauer

Edge- und Cloud-Computing können sich ergänzen. Doch werden die Daten in der Cloud und damit in einem Rechenzentrum verarbeitet, ist Energie notwendig. Sind Rechenzentren nachhaltig und wie geht die Branche mit dem Personalmangel um?

Daten verarbeiten: Entweder direkt an der Edge oder in der Cloud und damit in einem Rechenzentrum. Edge Computing und die Cloud ergänzen sich insbesondere durch die hohe Rechenleistung und hohen Speicherplatzkapazitäten (Cloud Computing). (Bild:  Beyond.pl)
Daten verarbeiten: Entweder direkt an der Edge oder in der Cloud und damit in einem Rechenzentrum. Edge Computing und die Cloud ergänzen sich insbesondere durch die hohe Rechenleistung und hohen Speicherplatzkapazitäten (Cloud Computing).
(Bild: Beyond.pl)

Der Markt der Edge-Anwendungen soll nach einem Report bis zum Jahr 2023 die Marke von 1,94 Mrd. US-Dollar erreichen.

Dabei fordert die Industrie für ihre IoT-Anwendungen schnelle Datenübertragung bei gleichzeitig schneller Verarbeitung der Daten. Getrieben wird die schnelle Datenverarbeitung vor Ort vor allem durch den Mobilfunkstandard 5G. Hieße das eine Abkehr vom Cloud-Geschäft? Und wie sieht es mit der notwendigen Energie für die Rechenzentren aus? Dazu ein Gespräch mit Muzaffer Ege, Director Sales DACH Region, des polnischen IT-Dienstleisters Beyond.pl.