Use Case Datenschutz DSGVO – Wie aus einer Herausforderung eine Chance werden kann
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Seit die DSGVO in Kraft getreten ist, hat sich für Unternehmen beim Umgang mit Daten vieles geändert. Ein Beispiel von Autodesk zeigt, wie die Herausforderung mithilfe von Datenvirtualisierung gemeistert werden kann und wieso die DSGVO auch die additive Fertigung betrifft.
Als die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) für Mai 2018 angekündigt wurde, sah sich der Großteil der Unternehmen dazu gezwungen, die Art wie Daten bislang gespeichert und verarbeitet wurden auf den Prüfstand zu stellen. Compliance-Verstöße würden zukünftig horrende Bußgelder nach sich ziehen. Trotzdem ging Ende 2017 aus einem Forrester-Report hervor, dass 80 Prozent der von der DSGVO betroffenen Unternehmen nicht bereit waren, entsprechende Maßnahmen fristgerecht zu ergreifen. Tatsächlich hatten 50 Prozent der Unternehmen gar nicht erst die Absicht, sich auf die neuen Vorschriften einzustellen.
Viele Unternehmen mussten sich inzwischen zwangsläufig mit dem Thema auseinandersetzen. Autodesk nutzte hierbei die Anforderungen der DSVGO, um neue, effiziente Prozesse und Technologien im Unternehmen zu etablieren. Die Herausforderung bestand darin, eine nachhaltige Lösung zu finden, ohne durch zu großen Aufwand die Umsatzziele zu gefährden. So hat Autodesk auf dem Weg zur DSGVO-Compliance unter anderem eine "Privacy by design"-Strategie eingeführt, die Datenschutz für Systeme und Prozesse auch dann ermöglicht, wenn diese sich in Entwicklung oder Überarbeitung befinden und erfüllt dadurch gleichzeitig eine Forderung der DSGVO.
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