IT-Infrastruktur
Drei gute Gründe für eine IT-Architektur-Analyse

Von Petra Menzel* 4 min Lesedauer

„Es ist zwar ein bisschen umständlich, aber wir machen das schon immer so.“ Wer so über interne IT-Systeme spricht, steht womöglich vor einigen digitalen Herausforderungen. Mit einer frühzeitigen ganzheitlichen IT-Architektur-Analyse muss es aber gar nicht erst so weit kommen.

Die Macht der Gewohnheit verstellt nicht selten auch bei der IT-Architektur den Blick auf sinnvolle oder gar notwendige Aktualisierungen – hier hilft ein Schritt zurück.(Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
Die Macht der Gewohnheit verstellt nicht selten auch bei der IT-Architektur den Blick auf sinnvolle oder gar notwendige Aktualisierungen – hier hilft ein Schritt zurück.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Wenn IT-Systeme über viele Jahre wachsen, ist häufig nicht mehr wirklich nachvollziehbar, wie genau Geschäftsprozesse und Arbeitsabläufe mit der eingesetzten Hard- und Software zusammenspielen und ob sie überhaupt noch zueinander passen. So wächst die Gewohnheit und das tatsächliche Verständnis der Anwendungen schrumpft. Dass das oftmals Ressourcen verschwendet, fällt meist erst auf, wenn Prozesse zu haken und zu stocken beginnen. Es lohnt sich daher, einmal einen Schritt zurückzugehen und einen ganzheitlichen Blick auf scheinbar gut funktionierende Systeme zu werfen, um mögliche Schwachstellen aufzudecken.

Die Gründe dafür sind vielfältig, doch auf drei Aspekte gilt es einen besonderen Fokus zu legen: Hierzu zählen natürlich Ressourceneinsparungen und Sicherheit, doch auch der viel zu oft vernachlässigte, aber äußerst wichtige Punkt der Zufriedenheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.