Digitalisierung
Dorothee Bär im Interview zu Künstlicher Intelligenz

Von Sebastian Hofmann 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Was bedeutet KI für die Industrie? Wie stehen wir international da? Und: Wo gibt es Hürden? Unser Partnerportal MM Maschinenmarkt hat Staatsministerin Dorothee Bär fünf drängende Fragen zur Künstlichen Intelligenz gestellt.

Dorothee Bär, Staatsministerin im Bundeskanzleramt und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung(Bild:  Nicole Sensche, MM MaschinenMarkt)
Dorothee Bär, Staatsministerin im Bundeskanzleramt und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung
(Bild: Nicole Sensche, MM MaschinenMarkt)

KI ist mehr als nur ein Thema für Startups aus dem Silicon Valley. Auch das produzierende Gewerbe in Deutschland wird von der Technologie massiv profitieren. Experten prognostizieren dem Sektor durch sie innerhalb der nächsten fünf Jahre eine Wertschöpfung im zweistelligen Milliardenbereich. Ein Stück vom Kuchen bekommt aber nur, wer heute seine Hausaufgaben macht. Für KMU heißt das: Expertisen im Bereich Künstliche Intelligenz ausbauen und Infrastrukturen sowie Datengrundlagen schaffen. Je disruptiver und flexibler ein Betrieb sich aufstellt, desto besser.

Aber: Was konkret bedeutet das für Unternehmen? Wo lauern Fallstricke? Und wie hart ist der internationale Wettbewerb? Darüber gesprochen haben wir mit der Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär. Das Interview vom 10. Oktober, das im Rahmen der Podiumsdiskussion KI: Schöne neue Welt oder Horrorvision? entstand, gibt's hier in voller Länger:

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung