Expertenbeitrag

 Johannes Lutz

Johannes Lutz

CEO, 3D Industrie GmbH

3D-Druck-Kolumne // Mai
Diese 3D-Druck-Blockaden hat jedes Unternehmen

Von Johannes Lutz 2 min Lesedauer

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Lasst uns die Teile doch mit 3D-Druck machen! Ja, wenn da nur die vielen mentalen Blockaden in den Unternehmen nicht wären, die für immer neue Verzögerung sorgen. Wie aber erkennt und überwindet man diese Barrieren im Kopf?

Additiv oder doch lieber konventionell? Nur weil es keine rationalen Einwände mehr gibt, heißt das nicht, dass auf dem Weg zu 3D-gedruckten Teilen nicht noch mentale Blockaden gelöst werden müssen.(Bild:  3D Industrie GmbH)
Additiv oder doch lieber konventionell? Nur weil es keine rationalen Einwände mehr gibt, heißt das nicht, dass auf dem Weg zu 3D-gedruckten Teilen nicht noch mentale Blockaden gelöst werden müssen.
(Bild: 3D Industrie GmbH)

Zu oft habe ich in den Potentialanalysen für 3D-Druck im Maschinen- und Anlagenbau erlebt, wie Anwendungen feinst säuberlich für den Druck in Serie ausgearbeitet und geplant, aber dann doch nie umgesetzt worden sind. Als würde nach der Planung und kurz vor der Bestellung eine gläserne Mauer stehen, die Projekte blockiert, ins Stocken bringt oder Widerstand erzeugt.

Viele Blockaden scheinen banal, halten sich aber hartnäckig

Dabei liegt dies nicht immer an einem selbst, warum es dort jetzt nicht voran geht. Auch manche Kolleginnen oder Kollegen im Team oder im direkten Umfeld des Teams scheinen plötzlich auf der Bremse zu stehen.

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