Expertenbeitrag

 Stefan Schweizer

Stefan Schweizer

Regional Vice President DACH, Thycotic

Identity & Access Management
Die Zukunft von sicherem Identitätsmanagement

Von Stefan Schweizer 5 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Digitale Identitäten gewinnen nicht zuletzt durch das IoT immer mehr an Bedeutung. Doch je mehr Identitäten entstehen und je mehr Privilegien sie besitzen, desto schwieriger gestaltet sich ihre Verwaltung. Hier braucht es neue Wege.

Im Internet of Things müssen neben menschlichen auch die Identitäten von Maschinen zweifelsfrei identifiziert und Zugänge sowie Berechtigungen verwaltet werden können,(Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
Im Internet of Things müssen neben menschlichen auch die Identitäten von Maschinen zweifelsfrei identifiziert und Zugänge sowie Berechtigungen verwaltet werden können,
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Identity & Access Management, kurz IAM, ist die Fähigkeit, digitale Identitäten bereitzustellen, zu verwalten, zu prüfen und abzusichern, um genehmigte, authentische Anfragen oder Zugriffe auf Unternehmensdaten, Dienste, Systeme und Netzwerke zu ermöglichen. Dies gilt – unabhängig davon, ob sie sich on-premises oder in der Cloud befinden, – auf Grundlage von Rollen und Privilegien, die jeder digitalen Identität, sowohl Mensch als auch Maschine, zugewiesen werden.

Mit steigender Zahl von Programmen, IoT-Geräten und Anwendungen, die immer mehr Logins und Verifizierungsvorgänge und damit immer mehr Identitäten mit sich bringen, steigen auch die Anforderungen an das IAM. Folgende fünf Punkte sollten IT-Verantwortliche im Auge haben, wenn sie eine effektive Identitätsverwaltung erreichen wollen, die nachhaltig die Unternehmenssicherheit erhöht und Basis einer erfolgreichen Digitalisierung ist.