Präzisionslandwirtschaft
Die Digitalisierung auf den Acker bringen

Von Jürgen Schreier 3 min Lesedauer

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Landwirtschaft und Nachhaltigkeit sind nicht voneinander zu trennen. Doch eine Balance zwischen Umweltschutz, den Bedürfnissen der Landwirte und den Verbraucherwünsche zu finden, ist schwer. Essenziell dafür ist die umfassende Digitalisierung des Agrarsektors.

Der technische Fortschritt im Agrarbereich macht es möglich, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit zusammen zu denken. (Bild:  John Deere)
Der technische Fortschritt im Agrarbereich macht es möglich, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit zusammen zu denken.
(Bild: John Deere)

Der Druck auf Landwirte nimmt immer weiter zu: Steigende Auflagen und politischer Druck sorgen für Unruhe, gleichzeitig reicht es den Käufern nicht mehr, lediglich sicher mit Lebensmitteln versorgt zu werden. Jedes Produkt soll nachhaltig produziert und jeder Prozess bis ins letzte Glied transparent sein – und am Ende soll alles natürlich noch möglichst wenig kosten.

Es ist ein Anspruch, der für Landwirte kaum zu bewältigen ist und in zahlreichen Fällen die Erhaltung von Betrieben in Frage stellt. Wie kann es gelingen, in diesem Spannungsverhältnis zwischen Umweltverantwortung, Kundenwünschen und Wirtschaftlichkeit nicht nur zu existieren, sondern zu gedeihen?

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