Interview Karl-Heinz Richter & René Heidl, Indu-Sol
„Der Profibus wurde überall gefeiert und keiner wollte glauben, dass er auch Schwachstellen haben könnte“

Von Sebastian Human 7 min Lesedauer

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Welche Innenstadt kann es sich leisten, vier Autospuren nebeneinander zu planen: Eine für den normalen Kfz-Verkehr, eine für Lkw und Busse, eine für Krankenwagen und eine für die Feuerwehr? Und was hat das mit heutigen industriellen Netzwerken zu tun?

Der Switch als intelligente „Ampel“ im Datenverkehr.(Bild:  Indu-Sol)
Der Switch als intelligente „Ampel“ im Datenverkehr.
(Bild: Indu-Sol)

Über diese und andere Fragen sprechen die Geschäftsführer von Indu-Sol Karl-Heinz Richter und René Heidl hier im Beitrag. Außerdem erklären sie, wie sich Netzwerke weiterentwickeln, warum sich die Kriterien verändern, die Maschinenbauer für die Auswahl eines Netzwerkswitches ansetzen und ob wir TSN und mehr Bandbreite brauchen.

Herr Richter, Ihr Kerngeschäft besteht seit 18 Jahren darin, eine stabile zuverlässige Kommunikationsinfrastruktur für die Fertigungs-Ebene möglich zu machen. Wie hat sich diese Aufgabenstellung in den letzten Jahren verändert und wo stehen wir heute?