IoT-Security
Der Fehlerteufel steckt im Detail

Von Mike Nelson* 5 min Lesedauer

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Auch das Internet der Dinge gefährdet durch seine sehr schnelle Verbreitung den eigenen Erfolg. Gerade in der Anfangsphase wurden smart vernetzte Geräte noch ohne Sicherheitsvorkehrungen entwickelt, produziert und verkauft — ein riesiges Problem bei milliardenfach eingesetzten Sensoren und intelligenten Devices.

Das Risiko von Cyberangriffen steigt mit der Zahl der vernetzten Geräte – Netzdrucker sind dafür ein Beispiel.(Bild:  Gemeinfrei // Pixabay)
Das Risiko von Cyberangriffen steigt mit der Zahl der vernetzten Geräte – Netzdrucker sind dafür ein Beispiel.
(Bild: Gemeinfrei // Pixabay)

In Deutschland arbeiten immer mehr Unternehmen mit vernetzten Systemen im Internet der Dinge. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamts nutzen mittlerweile 36 Prozent der Betriebe mit mindestens zehn Beschäftigten intelligente Geräte oder Systeme. Untersuchungen von Cisco zeigen, dass es im vergangenen Jahr 27,1 Milliarden vernetzte IoT-Geräte gab — darunter medizinische Geräte, speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) und Motorsteuerungen (ECUs). Für 2035 prognostizieren die Experten und Expertinnen von Gallup sogar 75 Milliarden IoT-Geräte.