Channel Fokus: IoT, Smart Manufacturing Der disruptive IoT-Ansatz in der Smart Factory
Das Internet of Things kann Joseph Schumpeter, der als größter Ökonom des vergangenen Jahrhunderts gehandelt wird, noch nicht gekannt haben. Die „schöpferische Zerstörung“ (Disruption) durch Neukombination von Produktionsfaktoren hinter IoT hat er aber exakt beschrieben.
Das Aufkommen des Internet of Things mischt fast jede Branche auf. Die neu gewonnenen Daten daraus dienen entweder als Kern einer neuen Geschäftsidee oder ergänzen ein bereits bestehendes Konzept. In Kombination mit anderen Datenquellen eröffnen IoT-Daten große Chancen für Unternehmen. Diese nutzbar zu machen, ist der Job von Igor Ilunin, Leiter der IoT-Abteilung beim Technologieberater DataArt. Und das geht so: Daten-Analyse hilft Unternehmen dabei, Kunden besser zu verstehen und dadurch besseren Service oder neue Premium-Features anzubieten. Ilunin berichtet aus dem Tagesgeschäft: „Prädiktive Analyse kann zum Beispiel dabei helfen, Energie- oder Gasverbrauch anhand historischer und prognostizierter Wetterdaten sowie anhand des Lebensstils der Hausbewohner besser vorherzusagen. Solche Vorhersagen können dem gesamten Energieökosystem nützen, von den Verbrauchern über Versorgungsunternehmen hin zum Energielieferanten. Echtzeit-Datenanalyse und vorausschauende Wartung, beispielsweise in der Fertigung, verbessert die Reaktionszeit erheblich: Probleme werden wesentlich schneller behoben und Ausfallzeiten reduziert bis verhindert.“
IoT-Basics
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