Autonomes Fahren on the Edge
Datenverarbeitung selbstfahrender Fahrzeuge im Edge-Storage

Von Sascha Uhl* 5 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Das Konzept autonom fahrender Automobile beruht auf der Erfassung und Verarbeitung großer Datenmengen, die im Fahrzeug selbst von Videokameras und Sensoren geliefert werden. Benötigt werden dazu entsprechende Speicherlösungen für diesen Edge-Bereich.

„Autonome Fahrzeuge sind im Wesentlichen rollende Computer, die ständig Video- und Sensordaten erfassen, um Passagiere, Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer zu schützen.“(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
„Autonome Fahrzeuge sind im Wesentlichen rollende Computer, die ständig Video- und Sensordaten erfassen, um Passagiere, Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer zu schützen.“
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Bereits Mitte der ’90er-Jahre schien ein praktikables Konzept des selbstfahrenden Autos zum Greifen nahe zu sein, als sich im Rahmen des Eureka-Prometheus-Projekts erstmals ein fahrerloses Fahrzeug auf den Weg von München nach Kopenhagen und zurück machte. Seitdem haben mehrere große Automarken wie BMW, Daimler und Ford – zusammen mit Marken wie Lyft und Uber – unterschiedlichste Konzepte für autonome Fahrzeuge entwickelt und getestet. Dennoch sind sie im täglichen Straßenverkehr noch immer eine Seltenheit.

Eine der größten Herausforderungen bei der Entwicklung autonomer Fahrzeuge ist die Verarbeitung und Verwaltung der enormen Datenmengen, die dabei anfallen. Autonome Fahrzeuge sind im Wesentlichen rollende Computer, die ständig Video- und Sensordaten erfassen, um Passagiere, Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer zu schützen.