"Digitale" Jobs Data Scientist - was er macht und wie man einer wird
Dank Big Data heiß begehrt ist der sogenannte Data Scientist. Was aber macht ein solcher Data Scientist, für was wird er gebraucht und wie wird man einer? Dr. Andreas Jedlitschka vom Fraunhofer IESE klärt auf.
Für US-Präsident Donald Trump - trotz seiner "Twitter-Orgien" gedanklich noch eher in der analogen Welt zuhause - gehören Stahl und Aluminium zu den wichtigsten Rohstoffen. Das zeigt seine aktuelle Schutzzollpolitik. In Wirklichkeit sind jedoch längst Daten der wichtigste Rohstoff des 21. Jahrhunderts. Und so zählt der Data Scientist zu den attraktivsten Berufen des Big Data Zeitalters.
Dieser Eindruck bestätigt sich, wenn man einen Blick in die einschlägigen Online-Jobbörsen wirft. Laut einer Studie des McKinsey Global Institute übersteigt in den USA der Bedarf das Angebot bei weitem – in Deutschland scheint es nicht anders zu sein. Aber was macht das Berufsbild des Data Scientist so spannend? Einer, der es weiß, ist Dr. Andreas Jedlitschka, Abteilungsleiter Data Engineering am Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE und Mitglied im Fachausschuss Data Science der Personenzertifizierungsstelle am Fraunhofer-Institut für angewandte Informationstechnik FIT, Sankt Augustin.
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