Expertenbeitrag

 Johannes Lutz

Johannes Lutz

CEO, 3D Industrie GmbH

3D-Druck-Kolumne // April
Das 3D-Druck-Rezept – sechs Zutaten für den Erfolg

Von Johannes Lutz 3 min Lesedauer

Eier, Mehl und Milch sind Grundzutaten für jeden leckeren Kuchen. Doch nicht nur beim Backen gibt es Erfolgsrezepte: Auch die Umsetzung von 3D-Druckprojekten gelingt mit einigen essenziellen Zutaten besser. Welche sechs Schritte beim 3D-Druck nicht fehlen sollten.

Die additive Fertigung wirkt auf Einsteiger oft komplex und entsprechend schwer fällt die Umsetzung. Doch muss das so sein? Experte Johannes Lutz erklärt, dass auch der 3D-Druck ein Erfolgsrezept hat.(Bild:  3D Industrie GmbH)
Die additive Fertigung wirkt auf Einsteiger oft komplex und entsprechend schwer fällt die Umsetzung. Doch muss das so sein? Experte Johannes Lutz erklärt, dass auch der 3D-Druck ein Erfolgsrezept hat.
(Bild: 3D Industrie GmbH)

Die monatliche 3D-Druck-Kolumne entsteht in Kooperation mit unserem Autor Johannes Lutz von 3D Industrie. Mehr zum Autor finden Sie am Ende des Textes. Interessieren Sie sich noch für weitere Themen aus der Welt des 3D-Drucks? Dann hören Sie sich den 3D-Druck-Podcast von Johannes Lutz an.

Die additive Fertigung ähnelt durchaus einem Kuchenrezept. Denn jeder leckere Apfelkuchen hat grundlegende Zutaten, die notwendig sind, damit dieser auch schmackhaft wird. Zusätzlich sollte das Rezept auch befolgt werden. Kein Mehl oder zu wenig Mehl, zu wenig Zucker oder zu viele Eier führen dazu, dass der Kuchen beim Backen nicht aufgeht oder der goldene Glanz fehlt. Welches Rezept bei 3D-Druck eingehalten werden muss, lesen Sie in meiner heutigen Kolumne.

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