Gefahren der Schatten-IT
Absicherung von IoT-Umgebungen: ein tragender Pfeiler von Industrie 4.0

Ein Gastbeitrag von Itzik Feiglevitch* 5 min Lesedauer

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Unzureichende Sicherheitsstandards und veraltete Systeme erhöhen das Risiko von Cyberangriffen. Unternehmen sollten daher umfassende Sicherheitslösungen implementieren, um ihre Systeme von Anfang an zu schützen. Zum Glück bieten moderne Lösungen hier Abhilfe.

Wenn IT- und Sicherheitsabteilungen  im Dunkeln der Schatten-IT arbeiten, ist Gefahr in Verzug.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Wenn IT- und Sicherheitsabteilungen im Dunkeln der Schatten-IT arbeiten, ist Gefahr in Verzug.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Geschäfts- und Werksschließungen, Entlassungen oder Urlaubsvertretungen, gestörte Arbeitsabläufe: Die Corona-Pandemie hatte enorme Auswirkungen auf die Industrie und Fertigungsbereiche sowie deren Lieferketten. Die Auswirkungen auf das Angebot und die Nachfrage von Industriegütern sind sogar noch zu spüren: Beispielsweise ist die Produktion in der Automobilherstellung als Folge des weltweiten Mangels an Computerchips heruntergefahren worden.

Fortschritte in der Industrie- und Fertigungstechnologie haben jedoch dazu beigetragen, einige der Hindernisse der Fernarbeit, auf die ein großer Teil der Belegschaft umsteigen musste, zu überwinden – wie die weitverbreitete Einführung von IoT-Geräten, die eine Fernüberwachung und -steuerung wichtiger Anlagen in kritischen Infrastrukturen, industriellen Kontrollsystemen (kurz: ICS) und Fertigungssystemen ermöglicht. Diese Fortschritte, die als Industrie 4.0 bezeichnet werden, unterstützen neue Ebenen der Machine-to-Machine-Kommunikation, mit der sich Prozesse automatisieren und rationalisieren lassen.