Industrie trifft CRM
Customer Relation Management in der Industrie 4.0

Von Sebastian Human 7 min Lesedauer

Noch immer bleiben viele Digitalisierungs-Potenziale in der Industrie ungenutzt - gerade in mittelständischen Unternehmen liegen aber Schätze, die nur geborgen werden müssen. Obwohl CRM-Systeme maßgeblich bei der Kundenorientierung helfen können, schrecken viele Mittelständler vor entsprechenden Lösungen zurück.

Vernetzte Maschinen sind fester Bestandteil der Industrie 4.0, doch die Digitalisierung bietet auchin puncto CRM weitreichende Möglichkeiten.(Bild:  Nataliya Hora from Fotolia)
Vernetzte Maschinen sind fester Bestandteil der Industrie 4.0, doch die Digitalisierung bietet auchin puncto CRM weitreichende Möglichkeiten.
(Bild: Nataliya Hora from Fotolia)

Dabei können KMUs genauso - oder sogar mehr - von digitaler Vernetzung und weitreichender Informationsgewinnung profitieren, wie die Global Player. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist daher der Schritt hin zu einer Integration von CRM-Systemen in die laufenden Prozesse nicht zu vernachlässigen.

Fortschritt als Notwendigkeit

Die digitale Transformation bietet Unternehmen unzählige Möglichkeiten, um firmeninterne Prozesse miteinander zu verbinden und Abläufe zu optimieren. Gleichzeitig ist der digitale Kunde schon lange ein Faktor, mit dem sich Unternehmen befassen müssen, um im Wettbewerb nicht ins Hintertreffen zu geraten. Es geht also schon lange nicht mehr nur um die Maschine-zu-Maschine-Kommunikation, die für viele ein Hauptaspekt der Digitalisierung ist. Vielmehr sind Informationen und der bestmögliche Austausch auch für den Kunden ein maßgebliches Kriterium, was den Innovationsdruck auf die Unternehmen dauerhaft hochhält.