Docker & Co. Wann lohnen sich Containeranwendungen?
Containeranwendungen liegen bei vielen Unternehmen im Trend. Auch die Industrie profitiert von der ressourcenschonenden Verteilung von Rechenkapazitäten. Doch ein sicherer und stabiler Betrieb von Containerumgebungen bedarf optimal darauf abgestimmte Monitoring-Lösungen.
Docker und Orchestrierungslösungen wie Kubernetes haben einen Nerv in der agilen Softwareentwicklung getroffen: Containerlösungen sind technische Antworten auf einen seit Jahren erkennbaren Paradigmenwechsel in der IT. Dieser begann mit agilen Vorgehensmodellen in der Entwicklung, die stark auf Automatisierung und Integration setzen. Das Konzept von DevOps ermöglicht es Teams heute, mit Infrastructure-as-Code und Configuration-as-Code ihre Infrastruktur selbst aufzubauen und skalieren.
Es passt zusammen
Das industrielle Internet der Dinge erfordert eine enge Verzahnung von Diensten in der Produktion und in der IT. Ein Beispiel dafür sind Containeranwendungen, die als kleines Softwaremodul eine eng abgegrenzte Funktionalität bereitstellen. Statt einzelne Komponenten oder Bibliotheken zu aktualisieren, werden neue Image-Dateien erstellt und als Ganzes automatisiert sowie unabhängig von externen Komponenten und der Umgebung ausgerollt. Mehrere Containeranwendungen können sich ein Betriebssystem und Hardwareressourcen teilen, sind dabei aber voneinander und vom Gesamtsystem getrennt.
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