Cloud-Nutzung
Die Rechnung, bitte: So gelingt die Cloud-Kostenzuordnung

Ein Gastbeitrag von Thomas Köppner* 6 min Lesedauer

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Verschwendet oder erfolgreich eingesetzt? Um Cloud-Kosten in den Griff zu bekommen, ist deren verursachergerechte Zuordnung wichtig. Das motiviert die Geschäftsbereiche, ihre Cloud- und zugehörige Service-Kosten effizient zu gestalten. Wie schafft man die nötige Transparenz?

Erst mit der internen Verrechnung von Cloud-Kosten sind die tatsächlichen Treiber für steigende Ausgaben zu erkennen.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Erst mit der internen Verrechnung von Cloud-Kosten sind die tatsächlichen Treiber für steigende Ausgaben zu erkennen.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Bei vielen Unternehmen übersteigen die Cloud-Kosten bereits die Rechenzentrums-Ausgaben. Viele setzen auf eine Cloud-First-Strategie und verlagern nahezu alle Workloads in die Cloud. In großen Unternehmen summieren sich die so entstehenden Kosten zu Millionenbeträgen – das mögliche Einsparungspotential liegt ebenfalls in dieser Größenordnung.

Schließlich weiß oft niemand so recht, ob diese Kosten im Detail gerechtfertigt sind, wer dafür verantwortlich ist und inwieweit mit den Ausgaben auch die nötige Wertschöpfung einhergeht.