Digitalisierung
Charter of Trust: Verpflichtende Zertifikate für mehr Cybersicherheit

Von Jürgen Schreier 2 min Lesedauer

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Der Siemens-Konzern, Airbus, Allianz, Daimler, IBM, NXP, SGS und die Deutsche Telekom haben eine Charta zur Cybersicherheit unterzeichnet. Gefordert werden dort unter anderem ein eigenes Ministerium sowie verpflichtende, unabhängige Zertifizierungen durch Dritte für kritische IoT-Infrastrukturen.

"Ein wichtiges Element des digitalen Wandels ist die Glaubwürdigkeit darüber, dass die Sicherheit von Daten und vernetzten Systemen gewährleistet ist", ist Siemens-Vorstandschef Joe Kaeser überzeugt.(Bild:  Siemens)
"Ein wichtiges Element des digitalen Wandels ist die Glaubwürdigkeit darüber, dass die Sicherheit von Daten und vernetzten Systemen gewährleistet ist", ist Siemens-Vorstandschef Joe Kaeser überzeugt.
(Bild: Siemens)

Siemens und acht Partner aus der Industrie haben im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz erstmals eine gemeinsame Charta für mehr Cybersicherheit unterzeichnet. Die von Siemens initiierte "Charter of Trust" fordert verbindliche Regeln und Standards, um Vertrauen in die Cybersicherheit aufzubauen und die Digitalisierung weiter voranzutreiben.

Unterzeichner dieser Charter of Trust sind neben Siemens und der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) Airbus, Allianz, Daimler, IBM, NXP, SGS und Deutsche Telekom. Unterstützt wird die Charta zudem von Chrystia Freeland, der Außenministerin Kanadas und Stellvertreterin für die G7, außerdem die EU-Kommissarin für Binnenmarkt, Industrie und Unternehmertum, Elżbieta Bieńkowska.

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