Kognitive Systeme
Brain Control - eine neue Form der künstlichen Intelligenz

Von Jürgen Schreier 3 min Lesedauer

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Informatiker der Uni Tübingen haben ein Computerprogramm entwickelt, das eine neue Form der künstlichen Intelligenz darstellt. Bei Brain Control kommuniziert man mit virtuellen Figuren in menschlicher Sprache, erklärt ihnen Dinge, gibt Anweisungen oder motiviert sie, Situationen selbst zu erkunden.

Klassische künstliche Intelligenz beschäftigt sich damit, eine Aufgabe logisch zu analysieren und zu planen. Damit lassen sich Systeme bauen, die immer dann gut funktionieren, wenn das Problem präzise in eine abstrakt-mathematische Form übertragen werden kann. (Bild:   / CC0)
Klassische künstliche Intelligenz beschäftigt sich damit, eine Aufgabe logisch zu analysieren und zu planen. Damit lassen sich Systeme bauen, die immer dann gut funktionieren, wenn das Problem präzise in eine abstrakt-mathematische Form übertragen werden kann.
(Bild: / CC0)

Informatiker der Universität Tübingen haben eine neue Form der künstlichen Intelligenz entwickelt. Das Programm heißt „Brain Control“ und simuliert sowohl eine 2D-Welt als auch darin eigenständig handelnde, kooperierende und lernende, virtuelle Figuren bzw. Agenten.

Dabei handelt es keineswegs nur um ein Forschungswerkzeug, sondern auch um eine neue Art von Computerspiel: Man kommuniziert mit den Figuren in menschlicher Sprache, indem man beispielsweise Dinge erklärt, Anweisungen erteilt oder die Agenten ermuntert, Situationen selbst zu erkunden.

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