Management Statement
„Bei der Entwicklung von neuen IoT-Geräten steht der Sicherheitsaspekt nicht im Fokus“

Von Sebastian Human 3 min Lesedauer

Unzureichend geschützte IoT-Anwendungen stellen ein häufig unterschätztes Sichherheitsrisiko dar. Monitoring ist ein zentraler Hebel, um potenzielle Schwachstellen eines Sicherheitssystems zu identifizieren – und kann sogar kreativitätsstiftend sein.

Das Monitoring netzwerkfähiger Geräte hilft im Ernstfall bei einer schnellen Identifizierung von realen Bedrohungen.(Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
Das Monitoring netzwerkfähiger Geräte hilft im Ernstfall bei einer schnellen Identifizierung von realen Bedrohungen.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

In einem Blogeintrag von 2014 haben Sie geschrieben, dass das Internet of Things ein neues „Zeitalter der Netzwerküberwachung einleiten würde“, das sogenannte „Monitoring 4.0“. Inwiefern ist dies eingetreten?

2014 verkündete Paessler-Gründer Dirk Paessler, dass in Zukunft nicht nur das physische Netzwerk (Monitoring 1.0), virtualisierte Umgebungen (Monitoring 2.0) oder Cloud-Anwendungen (Monitoring 3.0) überwacht werden müssten, sondern alle möglichen „Dinge“ (Monitoring 4.0). Dies ist längst eingetreten. Heute müssen IT-Administratoren neben der klassischen IT-Infrastruktur oft auch Non-IT-Komponenten im Auge behalten; von Produktionsstraßen im Industriebetrieb bis hin zu medizinischen Spezialgeräten im Krankenhaus.

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