Harting
Ausbildung für die digitale Welt von morgen

Von Julia Moßner 3 min Lesedauer

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Die Digitalisierung der Arbeit stellt neue und anspruchsvolle Herausforderungen an das Personal-Recruiting der Unternehmen, an Aus- und Weiterbildung, Schulung und Qualifikation der Mitarbeiter. Die Harting Technologiegruppe hat ihre Ausbildungen und das Personalmarketing für die künftigen Mitarbeiter auf diese dynamischen Entwicklungen und Veränderungen ausgerichtet.

Der Ausbildungsleiter Nico Gottlieb (links), die Ausbilder Artur Maurer (zweiter von links) und Jacob Knierim (rechts) und die die Duale Studentin Adina Brandt (Maschinenbau), der Auszubildende Rino Richter (Mechatroniker) und der Duale Student Pascal Haßebrock (Mechatronik)  an der „Ausbildungseinheit Industrie 4.0“: Blechdosen können per Smartphone individuell mit Schokoladentäfelchen bestückt werden.(Bild:  Harting)
Der Ausbildungsleiter Nico Gottlieb (links), die Ausbilder Artur Maurer (zweiter von links) und Jacob Knierim (rechts) und die die Duale Studentin Adina Brandt (Maschinenbau), der Auszubildende Rino Richter (Mechatroniker) und der Duale Student Pascal Haßebrock (Mechatronik) an der „Ausbildungseinheit Industrie 4.0“: Blechdosen können per Smartphone individuell mit Schokoladentäfelchen bestückt werden.
(Bild: Harting)

Im Neuen Ausbildungszentrum Harting (NAZHA), in dem unter einem Dach die Azubis aller Fachrichtungen ausgebildet werden, steht Jacob Knierim an einer kleinen Demonstrationsanlage, die junge Besucher anzieht. Die Anlage wird intern „Ausbildungseinheit Industrie 4.0“ genannt. „Schüler können sich mit ihrem Smartphone auf diese Maschine einwählen und dann Blechdosen individuell mit zwei Schokoladentäfelchen bestücken. Dabei haben sie die Auswahl aus fünf Sorten.

Derzeit ist es möglich, den Deckel der Blechdose mit dem Firmenlogo zu prägen. In der zweiten Ausbaustufe soll später dann der Deckel zusätzlich durch einen Laser individuell beschriftet werden können. Doch auch die dritte Ausbaustufe hat Ausbilder Jacob Knierim, mit seinen Azubis und Dualen Studenten im Blick: das Mischen und Abfüllen von unterschiedlichen Flüssigkeiten nach Kundenwunsch. Darüber hinaus hat die „Ausbildungseinheit Industrie 4.0“ die Funktion, dass Auszubildende und Duale Studenten losgelöst von der „realen“ Produktion Änderungs-, Instandhaltungs- und Optimierungsaufgaben durchführen können.