Trend-Dossier 2024
AI of Things, Edge Computing und das Gleichgewicht zwischen Mensch und Technologie

Ein Gastbeitrag von Cosima von Kries* 3 min Lesedauer

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Das Jahr 2024 wird unter anderem von der Verschmelzung von KI und IOT geprägt sein. Unternehmen können durch dieses AIoT die Kontrolle über umfangreiche Datenmengen von Sensoren übernehmen, was nicht nur die Skalierbarkeit und Fehlertoleranz verbessert.

Der Begriff AIoT meint die zunehmende Integration von künstlicher Intelligenz und dem Internet der Dinge, wodurch Unternehmen mithilfe von Echtzeit-Konnektivität und Datenaustausch die Kontrolle über umfangreiche Sensor-Datenmengen erlangen.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Der Begriff AIoT meint die zunehmende Integration von künstlicher Intelligenz und dem Internet der Dinge, wodurch Unternehmen mithilfe von Echtzeit-Konnektivität und Datenaustausch die Kontrolle über umfangreiche Sensor-Datenmengen erlangen.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Einer der vielversprechendsten Trends für 2024 ist die Kombination aus künstlicher Intelligenz und IoT, was auch AIoT (Artificial Intelligence of Things) genannt wird. Dieser Technologiemix besteht seit einer Weile, hat allerdings in 2023 einen größeren Aufschwung erhalten – und dieser dürfte sich 2024 fortsetzen.

Mittels AIoT können Unternehmen die Kontrolle über die riesigen Datenmengen übernehmen, die von den verschiedenen Sensoren gesammelt werden. Der große Vorteil besteht darin, dass durch Echtzeit-Konnektivität und Datenaustausch die Skalierbarkeit, sowie Fehlertoleranz stark verbessert werden, sowie schnellere Reaktionszeiten möglich werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Datenbasis für die ML-Algorithmen optimiert wird, da von den Sensoren genau diejenigen Daten geliefert werden, welche für ein bestimmtes Ergebnis ausgewertet und in nützliche Informationen umgewandelt werden sollen.