3D-Druck-Kolumne // Mai
Der 3D-Druck-Dienstleistungsmarkt verändert sich – wie reagieren?

Von Johannes Lutz 4 min Lesedauer

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Durch die Hochphase der letzten Jahre in der 3D-Druck Branche sind viele Geschäftsmodelle entstanden, die jetzt überdacht und angepasst werden müssen – so auch das der 3D-Druck Lohnfertiger. Was also muss verändert werden, um weiterhin im Markt Geld verdienen zu können?

Der Markt für 3D-Druck-Dienstleistungen verändert sich und das hängt auch mit sehr gut funktionierenden Desktop 3D-Druckern zusammen – darin liegt eine Chance, glaubt unser Kolumnist Johannes Lutz.(Bild:  3D Industrie GmbH)
Der Markt für 3D-Druck-Dienstleistungen verändert sich und das hängt auch mit sehr gut funktionierenden Desktop 3D-Druckern zusammen – darin liegt eine Chance, glaubt unser Kolumnist Johannes Lutz.
(Bild: 3D Industrie GmbH)

Seit der „State of the Union”-Rede 2013 von Barack Obama war das Thema 3D-Druck im Höhenflug. 3D-Druck Aktien kannten nur die Richtung nach oben und jeder in der Branche wollte davon profitieren. Es herrschte Goldgräber-Stimmung, um dem Zitat in der Rede zu folgen. „Der 3D-Druck werde die gesamte Produktion revolutionieren“, so Barack Obama.

Vieles davon wurde revolutioniert, wenn man sich die Weiterentwicklung in der Branche mit den unzähligen Anwendungen und Lösungen anschaut. Doch jeder Hype hat ein Ende und muss durch das Tal der Tränen, um das Plateau der Produktivität zu erklimmen.