Cyber-Security
3 Tipps zur umfassenden Absicherung von IoT-Umgebungen

Von Itzik Feiglevitch* 5 min Lesedauer

Die Audehnung der Netzwerke und das Hinzufügen vn IoT-Geräten eröffnet nicht nur neue Möglichkeitn, sondern auch Sicherheitslücken. Welche Funktionen ein umfassender Sicherheitsansatz erfüllen sollte.

Laut einer Untersuchung von IBM haben sich die Hacker-Angriffe auf zentrale Industriezweige allein im Jahr 2020 verdoppelt, die Absicherung von IoT-Umgebungen ist dennoch oft unzureichend.(Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
Laut einer Untersuchung von IBM haben sich die Hacker-Angriffe auf zentrale Industriezweige allein im Jahr 2020 verdoppelt, die Absicherung von IoT-Umgebungen ist dennoch oft unzureichend.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Geschäfts- und Werksschließungen, Entlassungen oder Urlaubsvertretungen, gestörte Arbeitsabläufe: Die Corona-Pandemie hatte enorme Auswirkungen auf die Industrie und Fertigungsbereiche sowie deren Lieferketten. Sogar die Auswirkungen auf das Angebot und die Nachfrage von Industriegütern sind noch zu spüren: Beispielsweise ist die Produktion in der Automobilherstellung als Folge des weltweiten Mangels an Computerchips reduziert.

Fortschritte in der Industrie- und Fertigungstechnologie haben jedoch dazu beigetragen, einige der Hindernisse der Fernarbeit, auf die ein großer Teile der Belegschaft umsteigen musste, zu überwinden – wie die weit verbreitete Einführung von IoT-Geräten, die eine Fernüberwachung und -steuerung wichtiger Anlagen in kritischen Infrastrukturen, industriellen Kontrollsystemen (ICS) und Fertigungssystemen ermöglicht. Diese Fortschritte, die als Industrie 4.0 bezeichnet werden, unterstützen neue Ebenen der Machine-to-Machine-Kommunikation, um Prozesse zu automatisieren und zu rationalisieren.