Blockchain mit Extra
3 Schritte zur Blockchain – so schaffen Unternehmen den Einstieg

Von Ulrike Ostler 5 min Lesedauer

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Der Hype um Kryptowährungen hat die Blockchain berühmt gemacht. Doch nicht nur Bitcoin und Co. lassen sich mit dieser Technologie managen: Die Blockchain etabliert sich auch schrittweise und findet immer mehr Einsatzszenarien. Worauf müssen Unternehmen achten, wenn sie die Blockchain nutzen wollen?

Für einen höheren Datanschutz bietet Camelot ITLab eine Software, die sensible Informationen nur lokal speichert, aber per Hash-Wert auf der Blockchain registriert. (Bild:   / CC0)
Für einen höheren Datanschutz bietet Camelot ITLab eine Software, die sensible Informationen nur lokal speichert, aber per Hash-Wert auf der Blockchain registriert.
(Bild: / CC0)

Bestellungen nachverfolgen, Patientendaten verwalten oder ein verlorenes Smartphone sperren: Während die meisten Menschen Blockchain bislang nur in Verbindung mit Kryptowährungen kennen, handelt es sich um eine Basistechnologie, die sich in völlig unterschiedlichen Szenarien einsetzen lässt. Auch im Bereich der Unternehmens-IT gibt es bereits erste Pionier-Projekte. Als zentrale, nicht manipulierbare Datenbank, die sich über viele Knoten eines Netzwerks erstreckt, ermöglicht sie eine fälschungssichere Aufzeichnung von Transaktionen, bei der nachträgliche Änderungen unmöglich sind.

Die Pfeiler des Blockchain-Konzepts

In einer Blockchain erfolgt die Verkettung der einzelnen Elemente über kryptographische Hash-Einträge, die eine Art Prüfsumme bilden. So entsteht ein gemeinsames virtuelles Logbuch, das von allen Teilnehmern des Netzwerks eingesehen werden kann, das nicht manipulierbar ist und das ohne Mittelsmänner auskommt.