Autodesks Projekt Bernini
Wie generative KI Design und Fertigung von 3D-Modellen automatisiert

Quelle: Autodesk 5 min Lesedauer

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Im Projekt Bernini experimentiert ein Forschungsteam von Autodesk mit den Möglichkeiten generativer KI für die Zukunft der Design- und Fertigungsbranche. Im Fokus steht die automatisierte Erstellung von 3D-Modellen aus Texteingaben, Bildern, Voxel und Punktwolken.

Das Team zeigt am Beispiel eines Wasserkrugs, wie das Bernini-Modell funktioniert.(Bild:  Autodesk)
Das Team zeigt am Beispiel eines Wasserkrugs, wie das Bernini-Modell funktioniert.
(Bild: Autodesk)

Unabhängig davon, ob Fertigung oder Design – neue Technologien verändern die Prozesse in allen Branchen signifikant. Dabei sticht künstliche Intelligenz ganz besonders heraus: Laut des neuen State of Design and Make Reports von Autodesk glauben 78 Prozent der befragten Unternehmer, dass KI ihre Branche verbessern wird. 79 Prozent sind davon überzeugt, dass KI zu mehr Kreativität führt. Die Befragten gehen davon aus, dass KI die Erstellung eine Vielzahl von effizienten und funktionalen Entwurfsoptionen in kürzester Zeit erlaubt, die kreativen Möglichkeiten erweitert. Für Mitarbeiter entstehen dank dieser Automatisierungen neue Kapazitäten, die sie auf die Verfeinerung der besten Konzepte verwenden können. Zusätzlich identifizieren KI-Algorithmen Trends, schlagen ungewöhnliche Design- und Material-Kombinationen vor und geben kreative Impulse. Gleichzeitig nimmt KI repetitive und zeitaufwendige Aufgaben ab, wie die Optimierung von Designs, die Simulation von Belastungstests oder die Erstellung technischer Zeichnungen, die normalerweise viel Ressourcen und Zeit beanspruchen. Alles Vorteile, die den Designern unterm Strich mehr Zeit für kreative und innovative Tätigkeiten zurückgeben.