Gebäudeklima
Zoneneinteilungssysteme in intelligenten Gebäuden – Teil I

Ein Gastbeitrag von Mark Beecham* 5 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Die Arbeit in einem Büro kann Spaß machen und produktiv sein. Aber wenn die Temperatur nicht stimmt, kann das die Leistungen hemmen zu und höheren Fehlzeiten führen. Wie kann man mit Heizungs-, Lüftungs- und Kühlungssystemen alle Beteiligten zufriedenzustellen?

In einem Smart Building sammeln Zoneneinteilungssysteme mithilfe von Hunderten von Sensoren detaillierte Daten über die Bedingungen in jedem Raum. (Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
In einem Smart Building sammeln Zoneneinteilungssysteme mithilfe von Hunderten von Sensoren detaillierte Daten über die Bedingungen in jedem Raum.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Neue Technologien für intelligente Gebäude – sogenannte Zoneneinteilungssystemen – versprechen Lösungen für umfassende Heizungs-, Lüftungs- und Kühlungssysteme (kurz: HLK) in Gebäuden. Diese Systeme ermöglichen die Steuerung verschiedener Lufteinstellungen, einschließlich Temperatur, Luftfeuchtigkeit, CO2, Belüftung und Luftreinigung, in verschiedenen Bereichen desselben Gebäudes, je nach Vorliebe der Nutzer oder des Betreibers.

Durch den Einsatz mehrerer Thermostate, aktiver Entlüftungsöffnungen und aktiver Kanalklappen erlauben Zoneneinteilungssysteme den Nutzern die Schaffung granulärer Temperaturzonen und die Steuerung der HLK-Einstellungen individuell für jeden einzelnen Raum. Die Zoneneinteilungssysteme sorgen nicht nur für höhere Zufriedenheit bei den Benutzern, sondern ermöglichen auch erhebliche Energieeinsparungen, wodurch die Kosten gesenkt und die Kohlenstoffemissionen verringert werden.