Sicherheitskonzepte
Zero Trust Security: Blindes Vertrauen? Fehlanzeige!

Ein Gastbeitrag von Andreas Decker* 3 min Lesedauer

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Der Ausdruck Zero Trust begegnet einem im Kontext von Security immer wieder. Doch was meint das Konzept genau? Und hat es neben seinen Vorteilen auch Nachteile?

Ist Zero Trust die Universallösung für alle Sicherheitsfragen?(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Ist Zero Trust die Universallösung für alle Sicherheitsfragen?
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Zero Trust Security ist ein Modell, bei dem jede Person und jedes Gerät – innerhalb oder außerhalb des Unternehmens – als nicht vertrauenswürdig eingestuft wird und autorisiert, authentifiziert und fortlaufend validiert werden muss, um Zugang zu bestimmten Ressourcen in einem Netzwerk zu erhalten.

Und das ist ein ebenso moderner wie wichtiger Ansatz. Denn herkömmliche Sicherheitskonzepte gehen davon aus, dass man Personen und Systemen, die sich bereits im Netzwerk eines Unternehmens befinden, vertrauen kann. Man geht davon aus, dass Schutzmaßnahmen am Perimeter, wie zum Beispiel eine Firewall, wirksam genug sind, um unerwünschte oder nicht autorisierte Personen oder Geräte vom Netzwerk fernzuhalten. Dieser veralteten Einstellung widerspricht Zero Trust.

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