Security
Zero Trust als Antwort auf aktuelle Bedrohungstrends

Von Ulf Baltin* 2 min Lesedauer

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Die COVID-19-Pandemie ist weltweit ein Treiber für den digitalen Wandel – und für Cyber-Attacken. Während Unternehmen alles daran setzten, sichere Remote-Arbeits-Infrastrukturen für ihre Mitarbeiter zu schaffen, waren Cyber-Kriminelle vor dem Hintergrund der Pandemie vermehrt aktiv.

Beim Zero-Trust-Ansatz müssen sich beispielsweise von der Belegschaft genutzte Endgeräte das Vertrauen und damit einhergehende weiterführende Zugriffsrechte erst verdienen.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Beim Zero-Trust-Ansatz müssen sich beispielsweise von der Belegschaft genutzte Endgeräte das Vertrauen und damit einhergehende weiterführende Zugriffsrechte erst verdienen.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Im Rahmen ihres Annual Threat Report prognostiziert Blackberry, ein Anbieter von Sicherheitssoftware und -dienstleistungen im IoT, vier Bedrohungstrends, die Unternehmen und Privatpersonen im Jahr 2021 im Auge behalten sollten. Zudem sind die Cyber-Security-Experten davon überzeugt, dass diese mit Zero Trust in Schach gehalten werden können.

Strategie der doppelten Erpressung bei Ransomware-Angriffen

Cyber-Kriminelle werden bei Ransomware-Angriffen weiterhin auf die doppelte Erpressung setzen. Das heißt, sie verlangen nicht nur Lösegeld dafür, dass gestohlene und verschlüsselte Daten wieder zugänglich gemacht werden, sondern auch dafür, dass sie diese nicht an die Öffentlichkeit oder die Konkurrenz weitergeben. Dabei haben Opfer keine Garantie, dass die Datenkopien wirklich nicht weitergeleitet werden.

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