Kommentar
Woran Low-Code-Projekte scheitern – und wie sie gelingen

Ein Gastkommentar von Philipp Erdkönig* 3 min Lesedauer

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38 Prozent der Unternehmen entscheiden sich für Low-Code-Plattformen, um IT-Lösungen schnell bereitstellen zu können. Warum über die Hälfte dieser Projekte jedoch scheitern und was eine mögliche Alternative zum Citizen Development sein könnte, verrät dieser Artikel.

Citizen Developer sollen IT-Fachkräfte ersetzen und ohne Programmierkenntnisse selbstständig Anwendungen entwickeln. Kann das funktionieren?(Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
Citizen Developer sollen IT-Fachkräfte ersetzen und ohne Programmierkenntnisse selbstständig Anwendungen entwickeln. Kann das funktionieren?
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Das Modell des Citizen Development mithilfe von Low-Code-Plattformen wird häufig als die Lösung gehandelt, mit der Unternehmen trotz des Mangels an IT-Fachkräften die eigene Digitalisierung schnell und einfach vorantreiben können. Über simple Drag-and-Drop-Mechanismen der Low-Code- oder No-Code-Plattformen sollen dabei auch Anwenderinnen und Anwender ohne Fachkenntnisse umsetzen können, was früher eine Programmierung mit High-Code erforderte. Das Versprechen laut einer in den Vereinigten Staaten von der CIMI Corporation durchgeführten Untersuchung: Prozesse um bis zu 87 Prozent beschleunigen.

Trotzdem scheitern heute 54 Prozent der Citizen-Development-Projekte innerhalb des ersten Jahres ihrer Laufzeit, weitere 28 Prozent erzielen nur marginale Ergebnisse.

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