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Wirbel für Wirbel: 3D-gedruckte Modelle helfen bei der OP

Ein Gastbeitrag von Stefan Holländer* 5 min Lesedauer

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Wenige Millimeter können bei komplexen Operationen über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Gut, wenn der Chirurg im Vorfeld zusätzliche Hilfe bekommt – und zwar durch ein 3D-gedrucktes Modell. So geschehen bei einer komplexen Wirbelsäulen-Tumor-OP.

Ein Wirbelsäulenmodell mit Stützstrukturen frisch aus dem 3D-Drucker: Durch den Druck eines Modells der Patientenanatomie vor einer OP kann ein spezifischer Plan für den Eingriff erstellt werden. (Bild:  Formlabs)
Ein Wirbelsäulenmodell mit Stützstrukturen frisch aus dem 3D-Drucker: Durch den Druck eines Modells der Patientenanatomie vor einer OP kann ein spezifischer Plan für den Eingriff erstellt werden.
(Bild: Formlabs)

Bei jeder Operation geht es um Millimeterarbeit, die über Erfolg oder Misserfolg – und nicht selten auch über Leben oder Tod – entscheidet. Und jede Person benötigt als Patient eine individuelle medizinische Behandlung. Die unterschiedliche Pathologie eines jeden Menschen macht jede Operation zu einem individuellen Fall.