Advanced Analytics und künstliche Intelligenz
Wie Unternehmen von Daten profitieren können

Von Niels Pothmann* 5 min Lesedauer

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Daten gelten schon seit längerem als das neue Gold. Dementsprechend werden sie zunehmend gehortet. Doch Unmengen an Informationen lediglich zu erheben und zu speichern, genügt noch lange nicht.

Daten nur zu produzieren oder bereits zu besitzen, reicht nicht aus, will man nachhaltigen Geschäftserfolg mit ihnen generieren.(Bild:  gemeinfrei / Pexels)
Daten nur zu produzieren oder bereits zu besitzen, reicht nicht aus, will man nachhaltigen Geschäftserfolg mit ihnen generieren.
(Bild: gemeinfrei / Pexels)

Wollen sie von ihrem Datenbestand gewinnbringend profitieren, müssen Unternehmen ihre Bestandsinformationen konsolidieren und auswerten, um aus den gewonnenen Erkenntnissen die richtigen Entscheidungen ableiten und systematisieren zu können. In diesem Kontext spricht man von Advanced Analytics und künstlicher Intelligenz.

Business Intelligence (BI) gilt als Grundlage beziehungsweise Vorläufer von Advanced Analytics. Bei BI handelt es sich um eine Methode, mit der sich Prozesse systematisch analysieren lassen. Mithilfe von BI-Lösungen können Anwender Daten aus unterschiedlichen Quellen sammeln, an zentraler Stelle konsolidieren, zuverlässig auswerten und anschaulich visualisieren. Damit schaffen sie eine solide Grundlage, auf der sie strategische und operative Entscheidungen besser treffen können. Viele Unternehmen nutzen Self-Service-BI, um eigene Reports zu erstellen und individuelle Analysen durchzuführen. Der Vorteil: Hierfür braucht es keine tiefergehenden technologischen Kenntnisse.