Nach dem Verkauf von Super iPaaS
Wie soll es mit der Software AG weitergehen?

Von Dr. Dietmar Müller 3 min Lesedauer

Der Techinvestor Silver Lake wird mit webMethods und StreamSets zwei „Filetstücke“ der Software AG an die IBM veräußern. Zurück bleiben (noch) Produkte wie Adabas, Natural und ARIS sowie jede Menge Fragen, die auch eine Konzernsprecherin gegenüber CloudComputing-Insider nur ansatzweise beantworten kann.

Der US-Technologieinvestor Silver Lake veräußert mehr und mehr Teile der Darmstädter Software AG.(Bild:  frei lizenziert, PublicDomainPictures / Pixabay /  Pixabay)
Der US-Technologieinvestor Silver Lake veräußert mehr und mehr Teile der Darmstädter Software AG.
(Bild: frei lizenziert, PublicDomainPictures / Pixabay / Pixabay)

Zum Ende des vergangenen Jahres berichtete die Darmstädter Software AG (SAG), dass der US-Technologieinvestor Silver Lake, der sich im Juni und Juli vergangenen Jahres die Mehrheit an der Firma gesichert hatte, sowohl webMethods als auch das erst 2022 für 524 Millionen Euro übernommene StreamSets an IBM veräußern wird. Der vereinbarte Kaufpreis belaufe sich auf 2,13 Milliarden Euro.

webMethods und StreamSets bilden im Prinzip die Super-iPaaS-Plattform, die gerne als das „Filetstück“ der SAG bezeichnet wird. Die Integrationsplattform verbindet und orchestriert SaaS-Anwendungen und dient der Steuerung von hybriden Cloud-Umgebungen. Das wird – wer wüsste das besser als die Leser von CloudComputing-Insider? – von Anwendern zunehmend nachgefragt.

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