Datennutzung
Wie Sie mit Low-Code mehr aus den eigenen Daten herausholen

Ein Gastbeitrag von Johan den Haan* 5 min Lesedauer

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Daten gelten als das Öl des 21. Jahrhunderts. Doch oft verhindern intransparente Strukturen die richtige Nutzung. Wie Low-Code-Technologie es erleichtert, Daten in die Anwendungsentwicklung einzubeziehen, indem sie unternehmensweit auffindbar und editierbar werden.

Die Menge an Daten nimmt stetig zu, viele Unternehmen können sie aber nicht gewinnbringend nutzen. Mit Low-Code soll es dagegen einfacher werden, Daten ohne Expertenwissen aufzubereiten und zu integrieren.(Bild:  gemeinfrei // Pexels)
Die Menge an Daten nimmt stetig zu, viele Unternehmen können sie aber nicht gewinnbringend nutzen. Mit Low-Code soll es dagegen einfacher werden, Daten ohne Expertenwissen aufzubereiten und zu integrieren.
(Bild: gemeinfrei // Pexels)

Rohstoffe machen dieser Tage vor allem durch ihre Knappheit Schlagzeilen. Holz, Stahl, Metalle oder Lacke fehlen an allen Enden und stellen damit die Fertigungsabläufe zahlreicher Branchen vor Probleme. Als wohl prominentestes Beispiel legt der anhaltende Halbleitermangel vor allem der Elektronik- und Automobilproduktion immer wieder Steine in den Weg.

Bei alledem existiert ein Rohstoff selbst dieser Tage in rauen Mengen: Daten. Durch zunehmend vernetzte Fertigungsumgebungen und den verstärkten Einsatz von Sensoren fallen gerade durch IoT-Anwendungen immer größere Mengen davon an. Die International Data Corporation (IDC) schätzte in einer Studie, dass es bis 2025 90 Zettabyte pro Jahr sein werden. Das entspricht jeweils dem Fassungsvermögen von 22 Trillionen DVDs, die aufeinandergestapelt mehrmals zum Mond und zurück reichen würden.