Expertenbeitrag

 Thomas Fahrig

Thomas Fahrig

Geschäftsführer, forcont business technology gmbh

Mitarbeiter-Selbstverwaltung
Wie Sie mit 4 Tipps die Belegschaft in digitale HR-Prozesse einbinden

Von Thomas Fahrig 5 min Lesedauer

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Die Bearbeitung von Mitarbeiteranfragen kostet viel Zeit. Cloudbasierte Tools zur Selbstverwaltung können HR-Abteilungen entlasten. Aber wie gewinnen Industrieunternehmen ihre Mitarbeiter für einen Employee Self Service?

Verwalten Mitarbeiter ihre eigenen personalbezogene Daten selbst über ein cloudbasiertes Programm, verschlankt das HR-Prozesse nachhaltig. (Bild:  Forcont)
Verwalten Mitarbeiter ihre eigenen personalbezogene Daten selbst über ein cloudbasiertes Programm, verschlankt das HR-Prozesse nachhaltig.
(Bild: Forcont)

Mitarbeiter gehen unterschiedlich mit Veränderungen in ihrer alltäglichen Arbeit um – das gilt insbesondere bei neuen, digitalen Prozessen. Während die einen moderne Tools begeistert aufgreifen, müssen andere erst davon überzeugt werden. Die Digitalaffinität hängt dabei nicht unbedingt vom Alter ab. Dementsprechend herausfordernd ist es für die HR-Abteilung, die Belegschaft für ein cloudbasiertes Tool zur Selbstverwaltung, einen Employee Self Service (ESS), zu gewinnen.

Erst 36 Prozent der Unternehmen nutzen eine solche Lösung, obwohl das Bearbeiten von Mitarbeiteranfragen zu den größten Zeitfressern in der Personalarbeit zählt – so ein Ergebnis unserer HR-Studie 2020 in Zusammenarbeit mit der der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Routine-Abläufe in der Kommunikation zwischen HR-Team und Mitarbeitern zu standardisieren und zu digitalisieren, ist seit der Pandemie noch relevanter geworden. Die folgenden vier Tipps zeigen, was es bei der Einführung eines ESS in Sachen Changemanagement zu beachten gilt.