Vernetzung ohne Netz
Wie sich mit unvernetzten Maschinen eine IoT-Lösung aufbauen lässt

Ein Gastbeitrag von Herbert Grab* 5 min Lesedauer

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Vernetzte Maschinen schaffen erhebliche Effizienzgewinne. Doch nicht jede Maschine kann oder darf vernetzt werden. Mit einem Transmitter, der Nutzungs- und Laufdaten nicht vernetzter Maschinen auf eine Datenplattform überträgt, lässt sich die Netzwerklücke überbrücken.

Obwohl  viele Geräte, Anlagen und Maschinen schon ab Werk mit Sensoren ausgestattet sind, die Zustands-, Nutzungs- und Funktionsdaten erfassen, dürfen oder können sie oft nicht in das Unternehmensnetzwerk des Herstellers oder Anwenders eingebunden werden.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Obwohl viele Geräte, Anlagen und Maschinen schon ab Werk mit Sensoren ausgestattet sind, die Zustands-, Nutzungs- und Funktionsdaten erfassen, dürfen oder können sie oft nicht in das Unternehmensnetzwerk des Herstellers oder Anwenders eingebunden werden.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Wer heute als Maschinen- und Anlagenbauer oder Hersteller technischer Geräte die Leistungsfähigkeit seiner Produkte und damit seines ganzen Unternehmens steigern will, kommt nicht umhin, seine Hardware datentechnisch zu vernetzen.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Sie reichen von der Überwachung des Maschinenzustands, dem sogenannten Condition Monitoring, über die vorausschauende Wartung (engl. Predictive Maintenance) bis hin zu Anwendungen mit künstlicher Intelligenz. Dabei analysiert zum Beispiel ein IT-System auf der Basis von KI-Algorithmen die von Maschinen und Anlagen übermittelten Daten, um Probleme oder Anomalien zu erkennen, noch ehe die Hardware ausfällt. Taucht ein Problem auf, genügt oft ein Software-Update, um es zu lösen oder neue Funktionalitäten aufzuspielen – aber auch dafür müssen die Maschinen vernetzt sein.