Mensch-Roboter-Kollaboration
Wie sich kollaborierende Roboter und Arbeitersicherheit vereinen lassen

Von Jan Vollmuth 5 min Lesedauer

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Menschen arbeiten enger als je zuvor mit Robotern zusammen. Die heutigen Normen enthalten Richtlinien dazu, wie Roboter und Menschen zusammenarbeiten können, um Produktivität und Sicherheit in industriellen Abläufen zu revolutionieren.

(Bild:  Universal Robots)
(Bild: Universal Robots)

Kollaborierende Robotik-Anwendungen ändern die Art und Weise grundlegend, wie Menschen und Maschinen im Fertigungsbereich zusammenarbeiten. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es Herstellern und Arbeitern in der Industrie, die Stärke, Reproduzierbarkeit und Kontinuität von Maschinen mit der Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und Intelligenz von Menschen zu verknüpfen. Das Ergebnis: eine völlig neue Kombination, mit der sich die Produktionseffizienz und Flexibilität steigern lässt. Gleichzeitig kann die körperliche Belastung der Menschen reduziert werden. Solche Fähigkeiten sind wichtiger als je zuvor, da Unternehmen nach neuen Möglichkeiten suchen, ihre qualifizierten, doch alternden Arbeiter zu halten.

Weniger Sicherheitszellen erforderlich

Eine der Grundvoraussetzungen für kollaborierende Robotik-Anwendungen ist die Sicherheitstechnologie, die es Menschen und Robotern ermöglicht, den gleichen Arbeitsbereich zu nutzen und das Risiko von Verletzungen zu verringern. Durch die Fortschritte bei diesen Technologien verringert sich der Bedarf an Sicherheitszellen. Dies wiederum spart Platz und Kosten ein und ermöglicht einen flexibleren Einsatz im Fertigungsbereich.

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