Kommentar
Wie sich Fallstricke beim Einsatz der Blockchain vermeiden lassen

Von Rajesh Dhuddu* 5 min Lesedauer

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Der Nutzen im professionellen Umfeld ist unbestritten, doch noch immer bremsen Gerüchte und Fehlannahmen rund um die Technologie den flächendeckenden Einsatz von Blockchains. Mit einigen davon kann man schnell und einfach aufräumen.

Gerüchte und Fehleinschätzungen halten sich hartnäckig im Umfeld der Blockchain.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Gerüchte und Fehleinschätzungen halten sich hartnäckig im Umfeld der Blockchain.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Der Nutzen im professionellen Umfeld ist unbestritten, doch noch immer bremsen Gerüchte und Fehlannahmen rund um die Technologie den flächendeckenden Einsatz von Blockchains. Mit einigen davon kann man schnell und einfach aufräumen.

Die Blockchain in ihrer einfachsten Form ist ein dezentrales digitales System aus Aufzeichnungen, in dem nicht vertrauenswürdige Teilnehmer eine digitale Historie teilen und ohne Mittler einen Konsens erzielen können. Sie besteht aus einer mit Zeitstempeln versehenen Abfolge nicht tilgbarer Datenaufzeichnungen. Diese werden durch ein Cluster von Computern unterschiedlicher Besitzer verwaltet. Jeder Datenblock wird kryptografisch gesichert und mit dem jeweils vorhergehenden verknüpft. Hierzu bekommt jeder Block einen kryptografischen Hash seines Vorgängers, einen Zeitstempel und Transaktionsdaten. Damit macht es eine Blockchain prinzipbedingt unmöglich, die enthaltenen Daten zu modifizieren.