Kommentar Wie sich die Open-Source-Welt im Jahr 2023 entwickeln wird
Die Open-Source-Community blickt auf ein zwiegespaltenes Jahr 2022 zurück, sagt Mike Milinkovitch. Wie er die weitere Entwicklung von Open-Source-Software beurteilt, verrät der Executive Director der Eclipse Foundation hier.
Das vergangene Jahr war insbesondere für die Softwarebranche und die Verbreitung von Open Source Software (OSS) geprägt von geteilten Meinungen. Die Folgen der Covid-19-Pandemie brachten zahlreiche gesamtwirtschaftliche Warnungen mit sich. Dennoch wuchs der Markt für Cloud-Dienste kontinuierlich und auch das Open-Source-Modell fand Anklang. Wie könnte es weitergehen?
Die Java-Renaissance wird immer wichtiger
Der Einsatz von Java in Unternehmen und anderen Bereichen stößt überall auf immer größeres Interesse. Von MicroProfile und Jakarta EE hat die Konzernwelt stark profitiert. Die Veröffentlichung von Jakarta EE 10 und MicroProfile 6.0 im Jahr 2022 ebnete den Weg für quelloffene, herstellerübergreifende Java-Lösungen in einer Cloud-nativen, an Microservices orientierten Infrastruktur.
Unternehmen, die schon seit langer Zeit um Talente kämpfen müssen, suchen nun gezielt Java-Entwickler, um ihre digitale Transformation hin zu einer Cloud-nativen Infrastruktur voranzubringen. Hinzu kommt, dass Unternehmen derzeit überall Strategien einsetzen, um die Komplexität von Kubernetes-basierten Umgebungen abzubauen. Auch dafür ist Open Source Enterprise Java eine praktische und kurzfristige Lösung.
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